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DESCRIPTION:Nachdem sich die Kunst der Nachkriegszeit stilistisch weiterhi
 n an den Utopien der Moderne orientierte\, versuchte eine junge Generation
  von Künstlern ab den frühen 1960er Jahren die Kunst von der Kunstgeschi
 chte zu befreien.\nIn ihrer Auseinandersetzung mit kunstimmanenten Themen 
 beschäftigten sich Künstler der Op-Art mit Aspekten der Wahrnehmung\, di
 e der Pop-Art mit Erzeugnissen der Alltagskultur und in der Minimal-Art un
 tersuchte man anhand der seriellen Fertigung von Kunst\, was Originalität
  und die damit verbundene Autorenschaft eines Kunstwerkes noch bedeutete.\
 nEin solches pluralistisches Verständnis von Kunst war typisch für die s
 echziger Jahre und Künstlern wie Publikum wurde klar\, dass der Unterschi
 ed zwischen Kunst und Nicht-Kunst von nun an nicht mehr mit dem visuellen 
 Erscheinungsbild eines Werkes zu klären war. Die Bilder von Andy Warhol u
 nd Victor Vaserely sowie die "spezifischen Objekte" von Donald Judd laden 
 uns auch heute noch ein\, Kunst auf ganz neue Weise zu sehen und über sie
  nachzudenken.
LOCATION:Neue Nationalgalerie\, Potsdamer Straße 50\, 10785 Berlin\, Deut
 schland
SUMMARY:Pop - OP - Minimal: Die Kunst der 1960er Jahre
URL:http://www.creative-city-berlin.de/event/pop-op-minimal-die-kunst-der-
 1960er-jahre/
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 n an den Utopien der Moderne orientierte\, versuchte eine junge Generation
  von Künstlern ab den frühen 1960er Jahren die Kunst von der Kunstgeschi
 chte zu befreien.\nIn ihrer Auseinandersetzung mit kunstimmanenten Themen 
 beschäftigten sich Künstler der Op-Art mit Aspekten der Wahrnehmung\, di
 e der Pop-Art mit Erzeugnissen der Alltagskultur und in der Minimal-Art un
 tersuchte man anhand der seriellen Fertigung von Kunst\, was Originalität
  und die damit verbundene Autorenschaft eines Kunstwerkes noch bedeutete.\
 nEin solches pluralistisches Verständnis von Kunst war typisch für die s
 echziger Jahre und Künstlern wie Publikum wurde klar\, dass der Unterschi
 ed zwischen Kunst und Nicht-Kunst von nun an nicht mehr mit dem visuellen 
 Erscheinungsbild eines Werkes zu klären war. Die Bilder von Andy Warhol u
 nd Victor Vaserely sowie die "spezifischen Objekte" von Donald Judd laden 
 uns auch heute noch ein\, Kunst auf ganz neue Weise zu sehen und über sie
  nachzudenken.
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