March 23, 2012 | musikmarkt

Berliner Musiknetzwerke diskutierten über Music Board

Berlin braucht ein Music Board - darüber sind sich so ziemlich alle einig. Aber für wen genau und mit welchen Inhalten? Die Berlin Music Commission, Clubcommission und Labelcommission haben darüber mit der Berliner Senatskanzlei diskutiert.

Berlin - Die Branchennetzwerke Berlin Music Commission, Clubcommission und Labelcommission haben in Berlin mit Björn Böhning, dem Chef der Senatskanzlei, und Vertretern aller Segmente der Berliner Musikwirtschaft über den Aufbau eines Music Boards diskutiert. Dadurch soll Berlin als Standort für Populäre Musik noch attraktiver werden, wie Böhning sagte. "Das Gespräch zwischen den Branchenvertretern und Björn Böhning erwies sich als sehr fruchtbar. Im offenen Dialog konnten gemeinsame Themen wie auch Unterschiede herausgearbeitet werden. Einigkeit besteht darüber, dass Förderung von Vernetzung und Kooperationen der Branchenakteure ein wichtiges Aufgabenfeld sein wird", resümiert Olaf Kretschmar, Clustermanager der Berlin Music Commission."Unser Anspruch ist, das vielschichtige Know-how der Netzwerkmitglieder in die Konzeption des Music Boards einzubringen. Wir brauchen ein eigenständiges und unabhängiges Format, welches ausschließlich den Interessen der Branche dient und von dieser gesteuert werden kann.“

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