Pfaueninsel

Pfaueninsel

Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg

Kontaktdaten

Adresse
Nikolskoer Weg
PLZ, Ort
14109 Berlin
Land
Deutschland
Telefon
Telefon
Web
Museumsportal Berlin

Beschreibung

Die 67 ha große Pfaueninsel, die Friedrich Wilhelm II. 1793 erwarb, zeichnet sich durch einen uralten Baumbestand von etwa 400 malerischen Eichen aus. Johann August Eyserbeck, Peter Joseph Lenné und Ferdinand Fintelmann brachten sie mit der Wegeführung und Gehölzgruppierung zur Geltung. Weithin sichtbar ist das 1794 erbaute weiße Schloss mit den charakteristischen Türmen und der sie verbindenden Brücke. Von hier schweift der Blick über die Havel nach Glienicke, zum Neuen Garten und nach Sacrow und schließlich auf den weißen Ruinenbau der Meierei, die Voliere und den Wasservogelteich im Zentrum der Insel. Die Meierei wurde 1795 als verfallene Klosteranlage im neogotischen Stil errichtet und bildet das optische Gegenstück zum Schloss auf der anderen Seite der Insel. Sie ist Ausdruck des Kults der Natürlichkeit in jener Epoche. Dort wurden auch Kühe gehalten und eine kleine Milchwirtschaft betrieben. Gegenüber dem 1989 wiederhergestellten, frühesten Rosengarten in Preußen (zwischen Schloss und Kastellanhaus) zeugen Steinpostamente und Beete mit historischen Blattpflanzen von dem Palmenhaus, das 1881 ein Feuer zerstörte.

Öffnungszeiten

Montag -Mittwoch
10:00 - 18:00
Donnerstag
10:00 - 21:00
Freitag -Sonntag
10:00 - 18:00

Kategorien

Kategorie
Bildende Kunst
Institutions-Typ
Museum
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