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„Abgedreht und abgelehnt“

Die ver.di FilmUnion hat unter dem Titel „Abgedreht und abgelehnt“ die Befragungsergebnisse einer Sozialstudie unter Film- und Fernsehschaffenden präsentiert.

Die Äußerung eines Set-Tonmeisters auf einer verdi-Diskussionsveranstaltung brachte es auf den Punkt: „Ich zahle die vollen Sozialabgaben, aber nach Drehschluss krieg ich wieder nur Hartz IV“. Gemeint war die bisher noch ungenügende Ausgestaltung der seit Sommer 2009 geltenden verkürzten Anwartschaft auf Arbeitslosengeld 1, die Projektbeschäftigten wie Film- und Fernsehschaffenden eigentlich zu Gute kommen sollte. Das Gegenteil ist aber der Fall - zu diesem Schluss kommt jetzt die verdi-Studie "Abgedreht und abgelehnt" über ALG1-Bezüge von Film- und Kulturschaffenden.

Foto: © Rita Thielen  / pixelio.de

volle Pressemeldung von ver.di

Kategorie: News

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