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Bundesweite Games-Förderung ist ein gutes Geschäft für den Finanzminister

Die Einführung einer bundesweiten Games-Förderung wäre ein gutes Geschäft für den kommenden Finanzminister – so lautet das Fazit von Felix Falk, Geschäftsführer des BIU. Der Verband der deutschen Games-Branche legte heute eine Kalkulation der Kosten und volkswirtschaftlichen Effekte einer Entwicklungsförderung auf Bundesebene vor, wie es sie beispielsweise in Frankreich, Großbritannien und Kanada bereits gibt. Danach wäre derzeit eine Games-Förderung in Höhe von 50 Millionen Euro pro Jahr notwendig, um die Wettbewerbsnachteile Deutschlands gegenüber anderen Standorten auszugleichen.

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Kategorie: Studien & Publikationen

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