Studien & Publikationen

Neuer Bericht zum Thema Zugang zu Kultur mit digitalen Methoden veröffentlicht

Mit der Europäischen Kulturagenda wurde 2007 die „Offene Methode der Koordinierung“ (OMK, englisch OMC) eingeführt, die in Bereichen zur Anwendung kommt, die eigentlich der Zuständigkeit der Mitgliedstaaten unterliegen, wie zum Beispiel Kultur. So können nationale politische Maßnahmen auf gemeinsame Ziele ausgerichtet werden. Vertreter der Mitgliedstaaten arbeiten auf freiwilliger Basis zusammen mit Experten in den Bereichen, die durch das aktuelle, vom den Europäischen Rat beschlossene Arbeitsprogramm, (derzeit 2015 – 2018) festgelegt sind.

Die Arbeitsgruppe zur Förderung des Zugangs zu Kultur mit digitalen Methoden hat untersucht, wie Kulturinstitutionen (öffentliche sowie private) mit digitalen Methoden breitere Publikumsschichten erreichen können. Das Ergebnis: Digitale Möglichkeiten werden vielfach nicht ausreichend ausgeschöpft. Zudem mangele es oft an Trainings und Weiterbildungen für Kulturpersonal. Kürzlich wurde der Bericht dieser OMK-Gruppe veröffentlicht. In Anerkennung an die umfassenden Auswirkungen der Digitalisierung auf den Kultur- und Kreativsektor werden zudem Empfehlungen formuliert, für die Europäische Union, für nationale und regionale Kulturbehörden sowie für Kulturschaffende an sich.

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Kategorie: Studien & Publikationen

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