Studies & Publications

PwC-Studie: Anteil digitaler Vertriebserlöse journalistischer Medien steigt

Die Digitalisierung führt zu einer deutlichen Verschiebung der Erlösstrukturen in der deutschen Medien- und Unterhaltungsindustrie, und das auch schneller als erwartet – das hat gerade die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) in ihrer „German Entertainment & Media Outlook“-Studie festgestellt. Demnach könnten digitale Erträge bis 2021 im Schnitt um 5,8 Prozent auf dann 36,7 Milliarden Euro durch Werbe- und Verkaufserlöse steigen und würden dann bereits 43 Prozent der Gesamtumsätze ausmachen. Zu den größten Gewinnern in den kommenden Jahren dürfte der Markt für Online-Werbung zählen, für den PwC bis 2021 mit Erlösen von 8,7 Milliarden Euro rechnet – was einem jährlichen, durchschnittlichen Plus von 5,6 Prozent entspricht. 

Hier gibt es die komplette "German Entertainment & Media Outlook“-Studie zum Einsehen. 

Category: Studies & Publications

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